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Meerrettich

Wer mag es nicht, das Meer; Aber wir zerstören es gerade massiv. Was bleibt für die nächsten Generationen? Sollen die die Lösungen finden für unser komplettes Versagen?
Diesen Spruch sagte tatsächlich neulich ein junges Mädchen zu mir. Sie hat sich das vorgenommen. Ich habe großen Respekt. Leider auch großen Zweifel.

Verfügbar jeder Vernunft

Nach über 70 Jahren Dauerwohlstand hat sich unsere Anspruchshaltung in eine Art Kultur verwandelt. Ich kriege, was ich will. Am besten sofort und überall. Die Menschheit kämpft nicht rücksichtslos für eine epochale Verbesserung ihres Systems, sondern für die Erhaltung einer beispiellosen Bequemlichkeit des Egos. Die Angst, Privilegien aufzugeben lähmt uns wie ein Schock.

Bedenkenträge

Bei aller wichtiger Kritik: Es ist nicht alles kaputt. Es ist nicht alles schlecht. Es ist nicht alles verloren. Aber wenn wir aufgeben, haben wir verloren. Je unmöglicher eine Wendung scheint, desto wichtiger die Zuversicht!

Gegenwarten

Raus aus dem Gegenwartezimmer. Jetzt handeln heißt Zukunft gestalten. Was haben wir früher nicht alles für unmöglich gehalten…

Tank-Rabatz

Da isse: die Konsequenz. Das Gegenteil von ‚Gut‘ ist ‚Gut gemeint’.
Aber egal, was alles probiert wird: Freiheit kann nicht bedeuten, den Planeten zu ruinieren. Weniger fahren, langsamer fahren, umsteigen, denken, sinnvoll handeln!

Spritschleuder

Na endlich! der Sprit wird gefühlt billiger. Wir können wieder durchstarten.
Nachdem im ÖPNV die Tickets jetzt auch verschleudert und die Pendler verscheucht werden, gibt uns der Staat jetzt Anschub beim Verbrauch der letzten fossilen Brennstoffe, indem er Geld verbrennt. Profitieren tun die Ölmultis. Die machen sich die Taschen voll wie nie. Und die gehören den Russen, den Saudis, Britten und Amerikanern. Ein Hoch auf den Kapitalismus. Danke dafür!
Vielleicht wäre ein wirklich durchdachtes Mobilitätskonzept mal ein Ansatz. Nach Dobrint, Scheuer, Wissing und Co.“

Streuner

Früher war nicht alles besser. Aber anders. Sehr anders:-)

Wortgewand

Manche sind so wortgewandt, dass man meint, sie hätten recht. Schon immer wurden Worte benutzt, die Wahrheit mit einem Gewand der Täuschung zu bedecken. 
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