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Der Weg ist das Ziel

Wenn nur der Weg das Ziel ist, können wir abbrechen. Der Weg ist ja erreicht. Entscheidend ist, gegenwärtig zu bleiben, das Ziel in der Zukunft aber nicht aus dem Blick zu verlieren.
Zu einem Ziel kann es so viele unterschiedliche Wege geben, wie es Menschen gibt, die darauf zusteuern. Insofern ist der Weg vielleicht doch ein Stück vom Ziel.

Tacheles um den heißen Brei

Tacheles reden ja nur wenige. Schon immer. Lieber um den heißen Brei. Aber beides, das ist eine Kunst, die gerade durch die Decke geht.

Unterschiedsrichter

Respekt vor Minderheiten, Andersdenkenden, Ethnien, Indigenen, Meinungen… selbstverständlich! Aber wenn jetzt alles auf die Goldwaage gelegt wird: Begriffe, Geschichten, Bücher, Kunst… und der Cancel-Culture zum Opfer fällt; was bleibt am Ende, wenn wir unsere deutsche Gründlichkeit derart weiter pflegen? Unsicherheit, Angst, Überempfindlichkeit. Vor allem: keine Freude mehr.
Wer entscheidet eigentlich, was richtig und was falsch ist?

Alles wird. Mut!

Alles wird gut? Blödsinn! Eine Floskel, die eher betäubt als aktiviert. Alles verändert sich. Und jeder von uns entscheidet mit!

The 4 new Elements

So neu ist das nicht. Man könnte sie auch die 4 EleMenschen nennen, denn wir verschärfen die Situation massiv. Wie und bis wann gelingt uns eine Nachhaltigkeit in unserem verschwenderischen Lebensstil?
It’s not that new. You could also call them the 4 human elemets, because we are tightening the situation massively. How and by when can we achieve sustainability in our wasteful lifestyle?

Runter vom Gas

Einfach so. Nicht wegen, gegen oder für irgendwas oder wen. Sondern weil es höchste Zeit ist, anders mit unseren Ressourcen umzugehen!

Jammern

Auch wenn die anderen immer verantwortlich für deine schlechte Laune sind…vom Meckern wird nichts besser. Lieber jamen!

Für Immer

Ein Jahr bewusst mit der Flut gelebt.

Nein, es war kein Traum. Nein, niemand hat uns gezwickt. Es ist wirklich passiert.

Die Dinge verändern sich rapide. Mit zunehmender Geschwindigkeit. Sie haben sich immer verändert, aber nie haben wir es deutlicher und intensiver gespürt. Diese Erinnerung haben wir zutiefst verinnerlicht und sie ist für immer in unser Herz eintätowiert.

Was können wir tun? Weder das Außen noch die Vergangenheit lässt sich ändern. Wir haben dennoch eine Wahl. Wir können uns ändern. Wir können lernen, mit den Veränderungen umzugehen. Niemand hat gesagt, es würde einfach. Einfach ist für Feiglinge.

Vielleicht lernen wir, das Gegenüber wieder zu sehen, anstatt die Gegenstände, die uns umgeben. Vielleicht schaffen wir es, das Materielle aus unserem Fokus zu nehmen und wieder gegenseitig auf uns aufzupassen. Das wäre ein ‚Gegen‘, für das es sich lohnt zu kämpfen.

Wir trauern um die, die seit einem Jahr nicht mehr unter uns sind. Vielleicht schauen sie auf uns herab und bemitleiden uns. Ich wünsche es ihnen. Trauern dürfen wir. Um alles, was verloren ist. Und jammern. Das allerdings hilft niemandem. Der Blick nach hinten heißt Erinnerung. Er ist wichtig aber er passiert im Jetzt. Der Blick nach vorne heißt Zuversicht. Wir sind es, die gestalten. Die Zukunft.

In dem Sinne euch allen viel Kraft, Mut und Vertrauen. Und nochmals ein laut ausgesprochenes ‚Dankeschön‘ an alle, die uns in dieser Situation unterstützt und geholfen haben. Das ist nicht selbstverständlich sondern großartig.

Auf, ins Jahr 2 nach der Flut!
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