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Nah&Fern

Je nach schicksalhaften Voraussetzungen und Region können die Sehnsüchte auf diesem Planeten sehr unterschiedlich sein. Nach Frieden sehnen sich fast alle. Der liegt nah, scheint aber dennoch sehr fern.

Krieg&Frieden

Klingt immer einfach. Und wäre es auch, wenn der Mensch nicht wäre wie er ist. Denn wenn es nur einen gibt, der keinen Frieden will, wird es keinen Frieden geben, solange es welche gibt, die ihn unterstützen.
Es ist ein Desaster, dass die Angst als Machtinstrument so unfassbar gut funktioniert. Und die wird geschürt durch Abgrenzung. Hier wir. dort die. 
Sieht momentan mal wieder so aus, als wäre die Welt von Einheit weiter entfernt als je zuvor. Aber wer weiß?

Erinnern

Erinnerungen verblassen mit der Zeit. Sie werden mitunter gerne gepimpt und verklärt. In bestimmten Fällen verharmlost oder sogar bewusst falsch erzählt: Ach das war doch im Grunde ganz harmlos …Äh, Nein!
Mit einem gut geschmierten Instrumentarium aus Einfalt, Leichtgläubigkeit und Faktenverweigerung fängt man an, jeden Mist zu glauben. 
Das Leben wird nach vorne gelebt und nach hinten verstanden. Aber dafür braucht man Verstand, sonst ist man zu sehr beschäftigt, frühere Fehler zu leugnen anstatt aus ihnen zu lernen.

Et Dreijestürm

Op dat denne Jecke im Strooßefastelovend nit alles üm de Uhre flöösch! Rusemoondach widdet bässe! Alaaf!

EinzigArt

Jeder Mensch, ja jedes Lebewesen ist einzigartig, Manchmal sind die Unterschiede nur gering aber es gibt sie.  Kulturen, Völker, Stämme grenzen sich voneinander ab. Familien, Gruppierungen und Sippen unterscheiden sich. Tatsächlich gleicht kein Mensch dem anderen zu 100%. Und genau das macht uns alle gleich(wertig).

Saurer Apfel

Zuerst die lustvollen Dinge und später dann die unangenehmen. Wer kennt das nicht? Neudeutsch heißt das prokrastinieren, früher habe wir eher gesagt: jetzt grad kein Bock!
Aber die lästigen und bösen Dinge kommen wieder; gnadenlos. So lange, bis der Druck körperlich wird. Vorbereitet zu sein ist schon sinnvoll und erleichtert vieles. Muss ja nicht gleich pathologisch sein wie bei den Preppern.
Außerdem soll niemand hinterher sagen; davon hab ich nichts gewusst.

Lok down

Schon krass, wie eine relativ übersichtliche Interessengruppe solche Auswirkungen auf den gesamten Staat, die Wirtschaft und die Medienlandschaft haben kann.
Durchaus Verständnis für Forderungen und Druckmittel. Aber um jeden Preis? Gibt es heute eigentlich noch Kompromisse? Diese Frage gilt auch für gierige Bahnvorstände!

GrundRechte

Man kann je nachdem Parteien verbieten aber man kann kaum noch Köpfe ändern, wenn sich darin Ideologien festklammern. Dann wird selbst die Wahrheit zur Waffe umgebaut.
Dass der Mensch langfristig aus der Geschichte lernt, wäre neu. Man muss sich aber immer wieder wundern, dass die Angst so viel mächtiger ist als Freiheit. Grundrechte sollten für alle sein, nicht nur für eine verstrahlte Elite!

INDIGENE

Viele Indigene leben seit Jahrhunderten in Symbiose mit der Natur. Nachhaltig, in Ehrfurcht und Rücksicht. Dann kommen andere, riechen das Potential in der Region, vertreiben die Bevölkerung und beuten aus. Zurück bleibt häufig verbrannte Erde.
Heute besinnt man sich gerne wieder auf die traditionelle Erfahrung von Indigenen. Wir bewundern ihre Fähigkeiten und ihre Lebensweise. Für sie sind weder Gerechtigkeit noch Umweltschutz neu.
Uns fehlt anscheinend die Erkenntnis, dieses Wissen ohne kommerziellen Hintergedanken zu nutzen. Das wäre wahrscheinlich unsere letzte Chance. Wir haben es vielleicht noch in den Genen. Man könnte mal in sich gehn!

ZuMutung

Ist alles ein bisschen in die Jahre gekommen, marode, zerschlissen und matt, der Hochglanz ist raus.
Erneuerung ist teuer und langwierig. Dazu kommen globale Krisen, geopolitische und kulturelle Veränderungen, Klimaherausforderung und Ressourcenmangel. Klingt nach einem Haufen Zumutungen.
Vorwärts immer – rückwärts nimmer! Hat man sich erstmal an Gutes und Bequemes gewöhnt, will das niemand mehr aufgeben; so weit so verständlich.
Um Zumutungen zu benennen, sie anzukündigen und sie auszuhalten, dazu gehört Mut. In einer freien individualisierten Gesellschaft gibt es gegen jeden gut gemeinten Vorschlag reflexartig Änderungswiderstand, nicht selten in Form von aggressiver Empörung.
Ewiges Wachstum führt aber zu krankhaften Verwerfungen. Schrumpfung muss demnach ab und zugemutet werden können. 
Was wäre die Alternative? Ein weiter so? „Is jo ämme joot jejange!“ So läuft das leider irgendwann nicht mehr. Wer meint, wir könnten dieses Wohlstandsniveau in unserem Elfenbeintürmchen ohne tiefgreifende Transformation ewig halten, hat den Knall nicht gehört.
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